
Pforzheim. Etwas schmucklos steht die Eishalle St. Maur vor einem der Eingänge zum Enzauenpark. 1991 wurde sie im Rahmen der Landesgartenschau errichtet. Viel wurde seitdem an ihr nicht verändert. Auch innen versprüht sie ein 1990er-Jahre-Flair, das dazu verleitet, eine Zigarette aus der Jackentasche zu ziehen und sie anzuzünden. Dabei ist es hier strengstens verboten zu rauchen. Trotzdem verschanzen sich manchmal Jugendliche auf den Toiletten und versuchen ihr Glück am Glimmstängel, erzählt Betreiber Jürgen Elsässer. Er kontrolliert hier selbst. Macht kurzen Prozess mit Störenfrieden. Manche Jugendliche würden nur eine Karte kaufen, um zu pöbeln. So schnell, wie sie kommen, werden sie auch wieder rausgeschmissen. „Eine Sache von 70 Sekunden“, sagt Hallenmanagerin Patricia Kühn.
Elsässer und Kühn – die zwei Herzen, die den Eislaufbetrieb am
Sie haben schon ein Abo? Hier anmelden
Sie haben noch kein Abo?
Wählen Sie jetzt aus:
Angebote mit gedruckter Tageszeitung
