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Frank Winterfeldt Feuerwehr
Wollte nie einen Bürojob haben: Pforzheims Mann für den Katastrophenschutz, Frank Winterfeldt. Das klappte nur bedingt. Der Wagen der Einsatzleitung bietet sogar ein mobiles Büro mit Computerausstattung.
Meyer
News
Er half nach Völkermord, Erdbeben, Stürmen: Pforzheimer Frank Winterfeldt geht in den Ruhestand

Pforzheim. Pforzheim. Selten so gestaunt: Da wird einer im Alter von 17 Jahren Verwaltungsbeamter, der erklärtermaßen nie einen Schreibtischjob wollte – und bleibt es fast ein halbes Jahrhundert. Doch Frank Winterfeldt startete 1978 unter genau dieser Prämisse in die Ausbildung zum mittleren Verwaltungsdienst seiner Heimatstadt Pforzheim. Aufgewachsen ganz zentral, erst an der Durlacher Straße, dann der Pestalozzistraße, hatte sich der Jugendliche schon einige Jahre lang beim Technischen Hilfswerk engagiert. „Mehr mittendrin geht nicht“, sagt Winterfeldt über die Wohnorte seiner Kindheit. Er könnte es gleichermaßen über die Weltkrisen der 1990er-Jahre gesagt haben. Nun ist Pforzheims offizieller Katastrophenschützer in den Ruhestand gegangen

Unmittelbar im Anschluss an die Ausbildung, die ihn durch alle Stationen des Pforzheimer Rathauses führte, wurde Winterfeldt Sachwalter für den Zivil- und Katastrophenschutz im Ordnungsamt. Eine

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