1. FC Köln - Werder Bremen
Niclas Füllkrug war erneut ein wichtiger Faktor für Werder Bremen.
Thomas Frey/dpa
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Füllkrug trifft wieder und staunt: «Wie geht das?»

Niclas Füllkrug schreibt bei Werder Bremen weiter an seiner Rückkehrgeschichte und zeigt sich selbst verblüfft über seinen Start im neuen alten Trikot. «Ich bin zur Kurve gelaufen und habe gerufen: Wie geht das? Wie geht das, dass ich dieses Trikot anziehe und wieder treffe, wie ich will, so nach dem Motto. Es ist Wahnsinn, schöne Geschichte», beschrieb Füllkrug seinen Torjubel nach dem Tor zum 1:1-Ausgleich beim 1. FC Köln bei Sky. 

Mit seinem dritten Treffer im vierten Pflichtspiel sicherte der 33-Jährige Werder Bremen einen Punkt am Rhein. «Am Ende fällt mir der Ball wirklich vor die Füße und ich bin vielleicht ein Tickchen wacher als die anderen», erklärte Füllkrug seinen Treffer. Mit dem Remis zeigte sich der Torschütze zufrieden: «Wir müssen es natürlich qualitativ besser zu Ende spielen am Ende in verschiedenen Situationen, aber ich bin für heute mit dem Auftreten der Mannschaft einverstanden.»

Lob für den Rückkehrer gab es einmal mehr auch von seinem Trainer: «Niclas hilft uns definitiv mit seiner Art und Qualität», sagte Daniel Thioune. Auch Bremens Sportchef Clemens Fritz hob die Bedeutung des Ex-Nationalspielers hervor: «Er hat natürlich das Näschen. Ich finde, er hat noch mal einen unheimlichen Entwicklungsschritt auch als Persönlichkeit gemacht. Er tut uns gut und wir freuen uns, ihn in unserer Mannschaft zu haben.»

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