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Inspiriert durch Collagen von Hannah Höch sind diese bis Mitte Februar im Kunstverein Pforzheim zu sehenden Arbeiten verschiedener Künstler. Foto: Meyer
Kultur
Architektur im Kontext zeitgenössischer Kunst: Sehenswerte Ausstellung eröffnet im Kunstverein Pforzheim

Spannungsvolle, aber auch witzige, ironische Ansätze präsentiert die Ausstellung „Ich wollte nie eine Konstruktivistin sein! – Verschollene Collagen von Hannah Höch“ im Kunstverein Pforzheim. Sie eröffnet an diesem Freitagabend. Kuratiert haben sie die beiden Berliner Künstler Martin G. Schicht und Jaro Straub, die die Schau bereits nach Berlin, Zürich und Memmingen – jeweils ortsspezifisch ausgearbeitet – auf Reisen schickten. Nun also im Reuchlinhaus: jene Ikone der Nachkriegsarchitektur, die Manfred Lehmbruck vor 60 Jahren geschaffen hat. Was die Stadt an diesem Wochenende feiert.

Im Nachlass der Künstlerin Hannah Höch (1889-1978) entdeckte Jaro Straub in der Berlinischen Galerie ein

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