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Fragmente, die mit der umgebenden Fläche spielen: Ute Morof hängt im Alten Schlachthof ganz verschiedene Malereien, die räumliche Wirkung erzeugen.  Foto: Meyer 

„Ateliers 2020“: Zwei Tage lang Kunst, Schmuck und Design in Pforzheim

Pforzheim. Sie haben sich zu einer der beliebtesten Kulturveranstaltungen Pforzheims entwickelt. Im vergangenen November interessierten sich während der „Offenen Ateliers“ zwischen 1500 und 2000 Besucher für die Werkstätten der Kreativen. Gedränge gilt es unter Pandemie-Bedingungen jedoch zu vermeiden. Also hat die bisherige Organisatorin Anina Gröger für die vierte Auflage eine andere Plattform gefunden: Die Genossenschaft Gewerbekultur im Alten Schlachthof an der Kleiststraße 2, dessen großzügige Flächen in den Vorjahren ein Besuchermagnet waren, präsentiert die „Ateliers 2020“ zentral an einem Ort. Um ausreichend Abstände zu gewährleisten, geht es in einer Einbahnstraße wie in einem Parcours durch das Industriegebäude mit seinem rauen, morbiden Charme.

„Für einen geordneten Zugang werden wir kleine Schweinchen verteilen. So können wir kontrollieren, viel viele Besucher drin sind“,

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