
- Nico Roller
Neulingen. Drei Künstler, viele Übereinstimmungen: Bei Marny Staib, Giorgio di Montelupo und Wolfgang Heiser gibt es einige Gemeinsamkeiten, etwa bei den Inspirationsquellen oder beim Selbstverständnis. Aber letztlich sind es die Unterschiede, die den Reiz der Ausstellung ausmachen. Von geschwungenen Formen geprägte Skulpturen treffen in der Künstlergilde Buslat ab Sonntag, 14. Juni auf dreidimensional hervortretende Papierobjekte und eine Malerei, die meist realistisch, selten abstrakt anmutet. Den Betrachter erwartet eine Vielfalt an Techniken, Bild- und Formensprachen.
Beim Betreten der Räumlichkeiten im Katharinenthaler Hof fallen direkt die Skulpturen von Giorgio di Montelupo ins Auge: Geschwungene Formen ohne Kanten und rechte Winkel. Es handelt
Sie haben schon ein Abo? Hier anmelden
Sie haben noch kein Abo?
Wählen Sie jetzt aus:
Angebote mit gedruckter Tageszeitung
