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Frank Schenke (links) und Carsten Dittrich bringen Daniel Kehlmanns „Die Vermessung der Welt“ im Mottenkäfig mit Schauspiel, Puppen und viel Humor auf die Bühne.
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Kultur
„Die Vermessung der Welt“ mit Witz und Schwellköpfen: Premiere im Mottenkäfig
  • Robin Daniel Frommer

Pforzheim. Viel Beifall bei der ausverkauften Premiere des Zweiakters „Die Vermessung der Welt“ am Samstag. Frei nach dem 2005 erschienenen Roman von Daniel Kehlmann beleuchten die beiden kongenialen Schau- und Puppenspieler Frank Schenke (Theater Fingerhut, Leipzig) und Carsten Dittrich (Theater Fiesemadände, Pforzheim) – in einer Art humorvollem Rundumschlag – nicht weniger als vier renommierte Forscher des 18. und 19. Jahrhunderts: Naturforscher Alexander von Humboldt nebst seinem Expeditionsbegleiter Aimé Bonpland sowie Mathematiker und Astronom Carl Friedrich Gauss und sein erstgeborener Sohn Joseph Gauss, ein Artillerieoffizier, Geodät und Eisenbahn-Bauingenieur.

Aufhänger von Kehlmanns Abenteuerroman ist eine fiktive Begegnung der Schiffbrüchigen Bonpland und Gauss junior, die im Theaterstück alles andere

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