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Kehrt zu seinen Wurzeln als Filmemacher zurück – und präsentiert dies exklusiv in Pforzheim: Frank Duval.  Foto: privat 

Die andere Seite des berühmten TV-Komponisten: Frank Duval im PZ-Interview

Eine wehmütig humorvolle Meditation über das Leben, den Tod und den Sinn des ewigen Kreislaufs – darum dreht sich der Film „Der Tod, das Buch, der Esel und ich“. Der bekannte Komponist Frank Duval („Derrick“, „Der Alte“, „Unsere schönsten Jahre“) bringt eine von der PZ präsentierte Uraufführung nach Pforzheim: Am Mittwoch, 6. Juli, 19 Uhr, sind im Kommunalen Kino auch brandneue Musikstücke des Kult-Künstlers erstmals zu hören, die danach als Download auf den Streaming-Portalen veröffentlicht werden sollen. Wie es zu dem Projekt in Pforzheim kam und was Duval dazu motiviert – darüber hat sich PZ-news mit dem 81-Jährigen unterhalten.

PZ: Herr Duval, wie kam das Projekt der Uraufführung in Pforzheim zustande?

Frank Duval: Vor etwa einem Jahr trat Peter Oppermann (Chefdramaturg am Theater Pforzheim, Anm. der Redaktion) – wir kennen uns schon länger – mit der Idee

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