
Pforzheim. Es ist der Schlusspunkt einer langen Geschichte: Festgehalten in eindrucksvollen Bildern, spannend erzählt anhand seltener Dokumente. „Villa Witzenmann – Geschichte und Rekonstruktion“ ist der Titel des Buchs, das die 62 Lebensjahre einer bauhistorischen Preziose aufzeigt. Es ist ein Buch entstanden, das weit mehr ist als nur Chronistenpflicht, sondern eine Herzensangelegenheit. „Und ja, es war und ist ein leidenschaftliches Projekt“, schreibt der Vorstandsvorsitzende der Baugenossenschaft Arlinger, Carsten von Zepelin, in seinem Vorwort.
Doch von Anfang an: Im großen Garten rund um die heimelige Holzhütte, die zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts auf dem damals noch luftig-freien
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