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Auf einem Ohr-Abdruck aus Alabastergips werden Silberfäden zu einem individuellen Schmuck zusammengelötet.
Uta Volz
Kultur
Förderverein ISSP übergibt Ohrschmuck von Bianca Triinu Toots an das Pforzheimer Schmuckmuseum
  • Uta Volz

Pforzheim. Zarte Klänge aus Silber: Bianca Triinu Toots hat den Begriff Ohrschmuck ganz wörtlich genommen. Die estnische Schmuckdesignerin gestaltet weder Hänger noch Stecker, sondern zarte Gebilde aus selbst gegossenen, gezogenen und gekordelten Silberdrähten, die sich an die Ohrmuschel wie eine zweite Haut anschmiegen.

Der Förderverein des Schmuckmuseums (ISSP) hat den Ohrschmuck „In Search of Inaudible Sounds“ von Bianca Triinu Toots

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