
Pforzheim. Es kam, wie es vielleicht kommen musste und sich bereits abzeichnete: Nach nur vier Shows und einem Gottesdienst sagen die Initiatoren der Pforzheimer „Waldbühne“ Servus. „Schade“, so Simon Berger, Philipp Bucholz und Gerhard Baral, „dass es nicht möglich war, den Hoheneck-Sportplatz als – vielleicht auch nur temporäre – Spielstätte zu etablieren.“ Einig sind sich die drei, dass sie sich immer noch über eine Zusammenarbeit mit der Stadt Pforzheim und eventuell weiteren Partnern freuen würden. Allerdings: „Dazu sollte es aber ein Gespräch geben, das bislang – trotz mehrerer Anläufe – noch nicht stattgefunden hat.“
Dabei, so Gerhard Baral, habe es bereits ein vorbereitetes Programm für das vergangene
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