
Gefühle auf großer Fläche: Künstlerin Tika verarbeitet in ihrer Kunst persönliche Erlebnisse
Pforzheim. Maja Hürst hat im vergangenen Jahr viel erlebt. Davon zeugt eine quadratische, etwa drei Mal drei Meter große Leinwand, die mitten im Kulturraum steht. Auf ihr reihen sich unzählige bunte Kacheln mit verschiedenen Motiven aneinander. Manche zeigen, dreiäugige Katzen, Krebse oder Hände, wie man sie aus der indischen Malerei kennt. Man könnte die Motive auch als „analoge Stories“ bezeichnen, in Anlehnung an die Sozialen Medien, in denen man ebenfalls persönliche Bilder und Geschichten teilt.
Aus der linken oberen Ecke blickt eine zottelige
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