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Thierry Stöckel und Lisa Nielsson (beide Violine), Marianne Venzago (Viola) und Min-Yung Lee (Cello, von links) schafften den musikalischen Spagat zwischen Moderne und Barock.
Reinhold
Kultur
Heidelberger Domin-Quartett spielt in der Ulrichskirche Langenbrand

Schömberg/Langenbrand. Auf Einladung des Bratschisten Martin Hahn war das Heidelberger Domin-Quartett am Samstagabend nach Langenbrand gekommen, um dem Publikum meisterhafte Werke der Kammermusik zu präsentieren. In der gut besuchten Ulrichskirche konnte man einen Konzertabend erleben, an den man noch lange denken wird. Als Pforzheimer Konzertmusiker kennt Hahn die Befindlichkeiten vieler Zuhörerinnen und Zuhörer und hatte daher die Auswahl und Reihenfolge der drei gespielten Musikstücke ganz bewusst gewählt: Mit dem ersten Werk, dem „Quartettsatz“ des Zeitgenossen Mario Venzago, wurde der Abend gleich mit dem musikalischen Höhepunkt eröffnet.

Dieses 2025 uraufgeführte Meisterwerk der Neuen Musik lockte das Publikum in eine dramatische, atonale

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