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Erinnerungen und Erfahrungen: Franziska Lyon, Kosmas Dinh, Johanna Heilig und Justus Lietzke (von links) haben Materialien einer ehemaligen Schrebergartenanlage in einen neuen Raum übersetzt. Foto: Meyer
Kultur
In der Zwischenwelt des Zerfalls: Studierende gestalten spannende Installation im Projektraum Stattbad

Pforzheim. Es sind Materialien, die in offiziellen Archiven keinen Platz finden: Metallstangen, Plastikdächer, Kabel, Rohre, teils verbranntes Holz, ein Teppich, ein Stuhl, ein Vorhang. Jedes der 225 Elemente dieser imposanten Installation erzählt eine Geschichte, steckt voller Erinnerungen. Viele Meter hoch, nach oben exponentiell ansteigend, bäumen sie sich auf und werfen, von hinten beleuchtet, lange Schatten auf den hellblauen Boden der alten, für die Öffentlichkeit gesperrten Schwimmhalle des Emma-Jaeger-Bads.

Ein Hauch von Melancholie umweht diesen Zustand des Zerfalls. All die Überbleibsel

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