
„In gewisser Weise schließt sich der Kreis“: Douglas Bostock, Chefdirigent des Südwestdeutschen Kammerorchesters Pforzheim, über die Folgen der Pandemie und die Zukunft der Klassik
Sieben Jahre lang prägte Douglas Bostock als Chefdirigent das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim (SWDKO). Nun verabschiedet er sich von seinem Amt und blickt für die PZ noch einmal zurück.
PZ: Herr Bostock, wie fühlt es sich an, Abschied zu nehmen?
Douglas Bostock: Ehrlich gesagt denke ich im Moment gar nicht so viel daran. Ich habe noch zu viele andere Dinge zu tun.
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