Lädt ein auf eine Zeitreise in die Tage seiner Kindheit und Jugend: Jay Alexander interpretiert auf seiner neuen CD die Hits aus seinen zwölf Lieblingsserien. Foto: Ketterl
Kultur
Jay Alexander wirbt bei "Volle Kanne" im ZDF für seine neue CD "Serienhits" und ein Hilfsprojekt
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In der ZDF-Vormittagssendung „Volle Kanne“ hat Tenor Jay Alexander am Dienstag am internationalen „Tag der Freundschaft“ auch für sich im Selbstmarketing fast eineinhalb Stunden „volle Kanne“ gegeben. Der „Mann aus Pforzheim in Baden-Württemberg“, wie ihn die Fernsehmacher vorstellten, gab bei Moderatorin Nadine Krüger einen Einblick ins Fotoalbum seiner Kindheit und konnte dabei für seine neue CD „Serienhits“ werben.

Auf dieser präsentiert der Tenor keinen Italo-Volkslied-Sound, keine Opernmelodien, keine Kirchenlieder und keine Duette mit Marc Marschall. Jay Alexander hat Titelmelodien beliebter TV-Serien wie „Derrick“, „Diese Drombuschs“, „Traumschiff“ oder „Schwarzwaldklinik“ mit Texten versehen lassen und ihnen „ein neues musikalisches Gewand“ verpasst, wie der Sänger  anmerkte. In der Sendung „Volle Kanne“ wurden davon nicht nur Videos eingespielt, ein gut gelaunter Jay Alexander summte und sang am Frühstückstisch bei Nadine Krüger immer mal mit.

Jay Alexander, der am 1. August seinen 48. Geburtstag feiern kann, nutzte die Gunst seines Fernsehauftritts auch um für die „Familienherberge Lebensweg“ in Illingen-Schützingen zu werben, „mit der wir Familien mit schwerstkranken Kindern eine Auszeit vom Alltag, Unterstützung und Entlastung ermöglichen, indem wir Kurzzeitwohnplätze für die ganze Familie anbieten.“ Außerdem stellte er sein „mit Onkel Walter“ eingerichtetes Museum in Knittlingen vor, in dem auf über 4000 Quadratmetern neben Oldtimern von Autos bis Traktoren auch altes Handwerk zu sehen ist.

Und da es ja der „Tag der Freundschaft“ war, wurde Jay Alexander natürlich gefragt, was ihm echte Freundschaft bedeute. Da ließ er Moderatorin Nadine Krüger wissen, dass er zwei, drei maximal vier richtige Freundschaften habe. Die ihm unter anderem bedeuten, „dass man nicht nur bei Regen den Schirm über Jemanden hält, sondern ebenso  bei Sonnenschein.“ Und dass es wohl meist nur wenige richtige Freunde gebe, das hat bei „Volle Kanne“ ebenfalls ein auf diesem Gebiet forschender Wissenschaftlicher bestätigt. ef-te