
- Nico Roller
Niefern-Öschelbronn. Jedes der kleinen Häuschen sieht anders aus, keines gleicht exakt dem anderen. Auf den Sockeln stehen bunte und einfarbige, rechtwinklige und schiefe, längliche und schmale Exemplare. Alle haben Fenster und Türen, verbunden durch Treppen, die sich eng an die Fassaden schmiegen. Den Gesetzen der Physik gehorchen sie nicht, ebenso wenig den Regeln der Statik. Doch das spielt für Karl Heinz Bäder auch keine Rolle, wenn er seine Objekte fertigt. Ergänzt um Gemälde und Dioramen, sind sie der Dreh- und Angelpunkt einer Ausstellung, die der unter dem Namen „Kali“ arbeitende Künstler aktuell im Nieferner Kirnbachmuseum zeigt.
Auf die Idee zu seinen Objekten kam er durch das Basteln mit seine Enkeln, die nichts wegwerfen, keine leere Toilettenpapier-Rolle, keine Schachtel, denn:
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