Ganzen Artikel lesen mit PZ+
9,99 € pro Monat inkl. MwSt

Sie haben schon ein Abo? Hier anmelden

Jim Snidero (Mitte) mit Bassist Doug Weiss und Schlagzeuger Rick Hollander im Brötzinger Jazzclub Domicile.
Robin Daniel Frommer
Kultur
Klangkunst und Gefühl: Snidero-Quartett spielt in Hochform im Domicile
  • Robin Daniel Frommer

Pforzheim. Natürlich musiziert das Jim Snidero Quartett vor ausverkauftem Haus. Beim exzellent besetzten Konzert am Montagabend sind die Sitzgelegenheiten im Domicile knapp. Das Quartett eröffnet mit dem Charlie Parker-Titel „Ornithology“, einem Bebop-Standard von 1946, den Jim Snidero (66) auch auf seinem aktuellen Album „Bird Feathers“ präsentiert. „Es ist gut, wieder hier zu sein“, wendet sich Snidero ans Publikum. „Ich war bereits vor 45 Jahren das erste Mal hier“, sagt der Saxophonist und weist auf ein Foto in der domi-Bildergalerie hin, das ihn und den Trompeter Tom Harrell zeigt.

„Diese Nacht widmen wir Charlie Parker“, lässt Snidero die Konzertgäste wissen. Zunächst kündigt er aber mit „Red Wood City“ eine eigene, eher getragene Komposition an, bei der er sofort das Tempo aus

Sie haben schon ein Abo? Hier anmelden


Sie haben noch kein Abo?
Wählen Sie jetzt aus:



Angebote mit gedruckter Tageszeitung