
Konzerts des Pforzheimer Musiksommers: Bernhard Hentrich widmet sich Werken von Bach
Pforzheim. Die Hitze draußen ist drückend, doch im abgedunkelten Kammerkonzertsaal des Reuchlinhauses hat sich das Publikum des zweiten Konzerts des diesjährigen Pforzheimer Musiksommers eingefunden – zum Abend unter dem Titel „Ars Argentum“. Der Name verweist nicht allein auf die begleitende Silbertriennale im Schmuckmuseum: Er gilt ebenso den silberummantelten Basssaiten des Violoncellos, die an diesem Nachmittag ihren ganz eigenen Klanganteil haben werden.
Dass der Saal trotz der sommerlichen Temperaturen gut gefüllt ist, spricht für sich. Bernhard Hentrich, Professor für Alte Musik an der Dresdner Hochschule für Musik und ausgewiesener Kenner der historischen
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