
- Nico Roller
Neulingen. Auf den ersten Blick gibt es kaum Gemeinsamkeiten zwischen den im Raum verteilten Skulpturen und den Bildern, die an den weißen Wänden der Künstlergilde Buslat auf dem Katharinenthaler Hof hängen. Was sie verbindet, ist die Metaebene, das gedankliche Konstrukt, auf dem sie stehen. Beide Künstler behandeln existenzielle Fragen des menschlichen Daseins, des Zusammenlebens und des Umgangs, jeder mit eigenen Formen des Ausdrucks. Während Andreas Futter in seinen bronzenen Figuren klar erkennbar menschliche Körper und Bewegungen zeigt, wirken Rose Stolls Pastellkreide- und Graphitzeichnungen deutlich weniger gegenständlich
Künstlergilde Buslat stellt aus
Die Künstlerin arbeitet auf einer empathischen Ebene, mit Formen und Farben, mit
Sie haben schon ein Abo? Hier anmelden
Sie haben noch kein Abo?
Wählen Sie jetzt aus:
Angebote mit gedruckter Tageszeitung
