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Friederike Zobel, Leiterin des Schmuckmuseums, im Gespräch mit Regisseur Michal Kosakowski.
Uta Volz
Kultur
Lange Nacht der Demokratie in Pforzheim: „Holofiction“ zeigt den Holocaust mit fiktionalen Filmszenen
  • Uta Volz

Acht Jahre lang hat der deutsch-polnische Regisseur Michal Kosakowski von der Idee bis zur Fertigstellung seines experimentellen Montagefilms „Holofiction“ benötigt und dafür über 3000 Spielfilme und Serien auf gemeinsame Strukturen, Szenen und Darstellungen durchforstet. Entstanden ist ein betroffen machender, überaus eindrucksvoller, dokumentarisch wirkender Film, der aber ausschließlich aus fiktionalem Material besteht.

Anlässlich der „Langen Nacht der Demokratie“ wurde „Holofiction“, 2025 im Wettbewerb der Internationalen Biennale in Venedig, in einer

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