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Pianist Jan Eschke (von links), Bassist Veit Hübner, Ray Brown, Sohn der verstorbenen Jazz-Sängerin, und Schlagzeuger Michael Porter erinnern an Ella Fitzgerald,die „First Lady of Song“.
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Kultur
Legendäre Lieder im CCP: Ray Brown jr. begeistert mit Erinnerungen an Ziehmutter Ella Fitzgerald
  • Robin Daniel Frommer

Pforzheim. Das Konzert von Ray Brown jr. glich einer Reise durch die Jazz-Geschichte. Beim Schlussapplaus für Brown jr. und Band standen die Konzertgäste. Sie feierten den US-Sänger und seine Interpretation des populären Klassikers „What a Wonderful World“. Und als alle im Saal bereits dachten, das war’s, kamen die vier Musiker nach kurzer Beratung nochmals auf die Bühne, um das Gastspiel im CCP mit der zweiten Zugabe, der zeitlosen Bossa Nova „Mas, que Nada!“, zu beschließen – was Ray Brown jr. (geb. 1949) ein kleines Freudentänzchen wert war.

Kleines Publikum, große Freude

Im kleinen Saal des CCP wurde der aus der Ukraine eingeflogene US-Sänger vom glänzenden Jazz-Pianist Jan Eschke, vom Schlagzeuger und Bandleader Michael Porter sowie vom

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