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Zwei Streichquartette von Fauré und Ravel spielen Konzertmeistern Friedemann Breuninger, Andrzej Brzecki, Vadim Makhovskiy und Benjamin Jupé (von links) beim Kammerkonzert des SWDKO in der Martinskirche.
Uta Volz
Kultur
Lehrer und Schüler musikalisch vereint: Kammerkonzert des SWDKO in der Brötzinger Martinskirche
  • Uta Volz

Pforzheim. Mit „Französischem Flair“ beendete das Südwestdeutsche Kammerorchester (SWDKO) am Samstag in der Martinskirche in Brötzingen seine neue Reihe „Kammerkonzerte“. Die zweite Aufführung fand am Sonntag im Erich-Bähner-Haus statt und ermöglichte so Menschen einen Musikgenuss, die nicht mehr zu den Aufführungen kommen können, wie Geschäftsführerin Anna Becker in ihrer Begrüßung sagte. Das Programm, von den Mitwirkenden zusammengestellt, war kurzfristig modifiziert worden: Statt des Streichkonzerts Nr. 2 von Leoš Janácek erklang das Streichquartett op. 121 von Gabriel Fauré.

Die Zusammenstellung ergab Sinn, denn der Komponist des zweiten aufgeführten Streichkonzerts, Maurice Ravel, war Schüler von Fauré und ermutigte diesen unermüdlich, ebenfalls eine solche Komposition zu schreiben. 21 Jahre nach Ravel folgte Fauré, er schrieb 1923/24, bereits schwer

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