
- Dietmar Bastian
Pforzheim. Vom riesigen Kanon musikalischer Kunstwerke, die über die Jahrhunderte hinweg entstanden sind, werden im laufenden Konzertbetrieb höchstens zehn Prozent aufgeführt. Die übrigen werden nur selten oder gar nicht zum Klingen gebracht. Natürlich kann man dies damit erklären, dass die „Best of“ das Publikum anziehen und aufgrund ihrer Bekanntheit regelmäßig eingefordert und präferiert werden. Gleichwohl verharren viele Klangjuwelen völlig zu Unrecht im Dauerschlaf und drohen in Vergessenheit zu geraten. Es ist ein Verdienst Heike Hastedts, neben zahlreichen anderen, dass sie immer wieder Stücke auf den Programmzettel setzt, die eben nicht dem Mainstream angehören und selbst ambitioniertere Musikfans überraschen.
Lohnende Neuentdeckungen
Beim traditionell gut besuchten Lichterkonzert Anfang Februar fanden sich diesmal drei Perlen jener vernachlässigten Literatur, die sich als überaus
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