
- Uta Volz
Pforzheim. „Dobranotsch“ – gute Nacht hieß es am Mittwochabend auch irgendwann. Zuvor aber brachte die gleichnamige Klezmer-Band den bis zum letzten Platz gefüllten Saal der Jüdischen Gemeinde zum Beben, das Publikum zum Klatschen, Mitsingen und Tanzen – in Gruppen, paarweise und als Polonaise durch den Saal. „Die jüdische Tradition und Geschichte sind immer traurig, aber die Musik ist fröhlich, man tanzt und lacht“, hatte der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde, Rami Suliman, zur Begrüßung gesagt, eine sehr zutreffende Bemerkung, wie sich herausstellte. Das Konzert fand im Rahmen der Woche der christlich-jüdischen Zusammenarbeit statt.
Die deutsch-russische Klezmer-Band Dobranotsch besteht seit den 1990er-Jahren, ein Teil der Bandmitglieder ist als Reaktion
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