PK Leo Staigle PF Galerie
Will sich als Künstler behaupten: Leo Staigle in der Pforzheim Galerie.   Foto: Röhr

Momente magischer Tiefe: Leo Staigle präsentiert Debütausstellung in Pforzheim Galerie

In panoramahafte Szenerien und und eigentümliche Landschaften entführt die Malerei von Leo Staigle. Silhouettenhafte Bergrücken, wüstengleiche Täler und Wasserflächen schaffen auf den zweiten Blick jedoch Rätsel, Brüche und Irritationen. Sie werden ausgelöst durch organisch anmutende Strukturen, in starkem Kontrast zu modernistischen Architektur-Elementen. So entstehen Stimmungen zwischen Paradies und Dystopie, samt Assoziationen zum Surrealismus. Vereinzelte Gegenstände verweisen auf den Menschen, der als Motiv jedoch immer abwesend ist. So erweckt Leo Staigle ein bisweilen beklemmendes Gefühl von Einsamkeit. Seine Ausstellung „Wie kocht man ein Stück Land?“ eröffnet an diesem Sonntag, 25. September, um 17 Uhr, in der Pforzheim Galerie, dem Kunstmuseum der Stadt. Sie ist bis 29. Januar zu sehen.

„Die Verheißung paradiesisch schöner Welten, Irritationen und zuweilen ein leichter Schauer, wie im Bild der Romantiker, liegen in den Gemälden nah beieinander.“

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