Ganzen Artikel lesen mit PZ+
9,99 € pro Monat inkl. MwSt

Sie haben schon ein Abo? Hier anmelden

Cornelia Holzach Schmuckmuseum
Von historischen Meisterwerken bis zu zeitgenössischem Autorenschmuck: Cornelie Holzach hat das Schmuckmuseum Pforzheim zu einem international anerkannten Zentrum gemacht.
Meyer
Kultur
Nie die Lust am Schmuck verloren: Leiterin des Schmuckmuseums Pforzheim Cornelie Holzach geht Ende März in den Ruhestand
  • Uta Volz

Pforzheim. Ein Collier von Cartier mit üppigem Steinbesatz oder ein in aufwendiger Schmiedetechnik, aber zurückhaltendem Design gestalteter Halsreif der Hildesheimer Schmuckdesigner Ulla + Martin Kaufmann, was gefällt Cornelie Holzach, der Leiterin des Schmuckmuseums Pforzheim, besser? „Das kann ich so gar nicht beantworten“, lacht sie. „Im Schmuck gibt es viele unterschiedliche Richtungen, und mir ist wichtig, dass man eine Weiterentwicklung des Designers erkennen kann, und dass mit Material, Form und Raum gekonnt umgegangen wurde.“ Hier spricht eine Fachfrau, die sich ihr Leben lang für Schmuck in allen seinen – professionellen – Erscheinungsformen begeistert. „In den ganzen Jahren ist mir nie die Lust daran vergangen.“ Ende März ist nun Schluss mit ihrer aktiven Museumslaufbahn. Holzach verabschiedet sich mit der jungen und experimentellen Ausstellung „Stories of HipHop“ in den Ruhestand.

Kontinuierliche Erweiterung

Zurückblicken kann sie auf eine Vielzahl von überregional und international bedeutsamen Ausstellungen, die sie kuratiert oder

Sie haben schon ein Abo? Hier anmelden


Sie haben noch kein Abo?
Wählen Sie jetzt aus:



Angebote mit gedruckter Tageszeitung