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In der Mitte Dorothee Böhnisch (Lieblingszofe Ghita) und das Ensemble.
Jochen Klenk./Theater Pforzheim
Kultur
Oper und Ballett treffen aufeinander: Theater Pforzheim zeigt außergewöhnlichen Doppelabend
  • Uta Volz

Pforzheim. Es ist gängige Theaterpraxis, einaktige Opern zusammen aufzuführen, etwa die „Cavalleria rusticana“ von Pietro Mascagni gemeinsam mit dem „Bajazzo“ von Ruggero Leoncavallo. Aber eine Oper zusammen mit einem Ballett? Am Theater Pforzheim hat man genau diese Idee entwickelt und zeigt die Oper „Der Zwerg“ von Alexander von Zemlinsky in einem Doppelabend mit dem Ballett „Le Sacre du Printemps“ von Igor Strawinsky. Intendant Markus Hertel, Regisseur der Oper, und Ballettdirektor Guido Markowitz, Regisseur und Choreograf des Balletts, erzählen in einem Vorgespräch, wie es zur Realisierung dieses besonderen Abends gekommen ist.

Ungewöhnliche Kombination: „Le Sacre du Printemps“ von Igor Strawinsky und „Der Zwerg“ von Alexander von Zemlinsky

Am Anfang stand der Opferbegriff, der in beiden Werken eine

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