
Pforzheim/Berlin. Es ist noch nicht lange her, da wirft der syrisch-palästinensische Filmemacher und diesjährige Berlinale-Preisträger Abdallah Alkhatib in seiner Dankesrede der Bundesregierung vor, dass sie beim Genozid Israels in Gaza mitmache – und löst damit einen Eklat aus. Nun hat die Trägergesellschaft der Berlinale, zu 100 Prozent in der Hand des Bundes, Auflagen beschlossen, die das Festival künftig einzuhalten hat. Was sagt ein erfahrener Ex-Berlinale-Chef dazu? Die PZ hat mit dem gebürtigen Pforzheimer Dieter Kosslick gesprochen.
PZ: Wenn man wie Sie 18 Jahre lang die „Berlinale“ geleitet hat: Mit welchen Gefühlen haben Sie den
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