Ganzen Artikel lesen mit PZ+
9,99 € pro Monat inkl. MwSt

Sie haben schon ein Abo? Hier anmelden

Schmuckmuseumsmitarbeiterin Isabel Schmidt-Mappes vor einer Vitrine mit Ringen der Sammlung Battke und dem Buch, das der Künstler und Sammler zu den Objekten geschrieben hat. Foto: Meyer
Kultur
Pforzheimer Schmuckmuseum erhält 70.000 Euro für weitere Suche nach Raubgut

Pforzheim. Zur Zeit häufen sich wieder spektakuläre Rückgaben bekannter Gemälde an die Erben der jüdischen Besitzer, etwa in Karlsruhe und Köln. Auch am Schmuckmuseum Pforzheim geht die Suche nach NS-Raubgut weiter. Das Land Baden-Württemberg will jetzt das Gemälde des Expressionisten Erich Heckel (1883-1970) „Geschwister“ aus den Beständen der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe restituieren. Nach dem Willen der Erben soll das 1913 entstandene Gemälde dem Virginia Museum of Fine Arts, Richmond, USA, gestiftet werden und dort weiterhin öffentlich zu sehen sein.

Das Ölgemälde befand sich bis 1934 im Besitz des Historikers Max Fischer. Wegen seiner jüdischen Abstammung wurde er von

Sie haben schon ein Abo? Hier anmelden


Sie haben noch kein Abo?
Wählen Sie jetzt aus:



Angebote mit gedruckter Tageszeitung