
Pforzheim. Sie hat ein Faible für tiefgründige Texte und jazzig-soulige Sounds. Die künstlerische Arbeit der 23-jährigen Feministin Sharon Suliman aus Pforzheim ist geprägt von der guten, alten Hip-Hop-Schule und R’n’B, aber auch von Verantwortung und Selbstliebe. Mit zwei EPs und vielen Auftritten machte sie sich innerhalb der letzten drei Jahre in der Untergrundszene einen Namen. Nun ist unter ihrem Künstlernamen Sharon das Album „Floetic“ erschienen, ein Wortspiel aus den Begriffen „Flow“ und „Poetic“, das ihren Anspruch an guten Rap perfekt umschreibt. Mit zehn lässig groovenden Nummern aus eigener Feder, produziert mit ihrem guten Freund Dario „BigMoneyD“ Allegra in Mannheim. Dabei geht es Sharon vor allem darum, was sie bei ihren Fans bewirken kann: „Das Beste ist, wenn die Leute mir schreiben, dass sie das fühlen, was ich sage.“
Sharon darüber …
… wann der Wunsch entstand, zu rappen:
Ihre Liebe zum Rap entfacht sich als kleines Kind. „Durch meine
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