
Pforzheim. „Wir sind auf der Seite derer, die für eine andere, bessere Zukunft kämpfen“, sagt Künstlerin und Philosophin Marina Gržinić, eine der beiden Kuratorinnen der Ausstellung „Un/settled Futurities: Diasporic Re/Imaginaries – Bild- und Körperpolitiken in Film, Performance und Mixed-Media-Praktiken“, die ab Freitag, 20. März, im Kunstverein zu sehen sein wird. Zugegeben, der Titel ist alles andere als schnell zu erfassen. Doch das Konzept, das sich dahinter verbirgt, verspricht eine überaus spannende Auseinandersetzung mit „Fragen von Identität, Überlebensstrategien und Existenzweisen – betrachtet aus den Perspektiven von Diaspora, Erinnerung und Zukunftsentwürfen“, wie Janusz Czech, Leiter des Kunstvereins, erklärt.
Gržinić und die Kunsthistorikerin Elisa R. Linn haben für die Ausstellung Künstler:innen, Theoretiker:innen und Filmemacher:innen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen zusammen gebracht.
Die Wiener Konzeptkünstlerin Asma Aiad etwa
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