
Pforzheim. Diese Arbeiten machen neugierig. Am besten, man hält inne, geht langsam 180 Grad um die Gemälde herum. Und sieht, wie sie sich verändern. Mit frontalem Blick erscheinen Wirbel, unglaublich plastische, sich fadenartig überlagernde Linien, die einem entgegenzuspringen scheinen. Von der Seite betrachtet, verdichten sie sich immer weiter ins Dunkle. Es eröffnet sich ein Prozess der Verwandlung. Zwei faszinierende Werkgruppen in Groß- und Kleinformaten aus den vergangenen Jahrzehnten stellt die Stuttgarter Künstlerin Almut Glinin im Hohenwart Forum aus. Die Schau „Simultane Strukturen“ eröffnet an diesem Sonntag.
Die Malerin beschäftigt sich damit, wie der Mensch seine Umgebung, die
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