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Gerd Dudenhöffer sinniert in seiner Bühnenrolle „Heinz Becker“ über den Tod, das Leben und Tomaten.
Reinhold
Kultur
Schwarzer Humor am Küchentisch: Gerd Dudenhöffer im ausverkauften Kulturhaus Osterfeld

Fünf Callas liegen auf dem Küchentisch. Heinz Becker hat sie vergessen, ins Grab zu schmeißen. Was will man machen. Im ausverkauften großen Saal des Kulturhauses Osterfeld betritt Gerd Dudenhöffer an diesem Mittwochabend die Bühne – im schwarzen Anzug, direkt von der Beerdigung seiner Frau – und eröffnet damit einen Abend, der so heißt, wie er ist: „DOD – Das Leben ist das Ende“. Ein Versprechen, das er mit schwarzem Humor und saarländischer Seelenruhe vollständig einlöst.

Seit über vierzig Jahren ist Dudenhöffer mit seiner Kunstfigur Heinz Becker auf den deutschen Kabarettbühnen zu Hause. Der Mann mit der

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