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Sebastian Studnitzky (Klavier), Paul Kleber (E-Gitarre), Tim Sarhan (Schlagzeug) und Bodek Janke (Percussion, von links) bringen Naturbilder und große Emotionen auf die Bühne.
Steffen Reinhold
Kultur
Sebastian Studnitzky und seine Band stellen im Pforzheimer domicile ihr Jazz-Album „Euphoria“ vor

Pforzheim. „Euphoria“ beschreibt im Griechischen den Zustand intensiver Glückseligkeit und überschwänglicher Freude. „Euphoria“ ist auch der Titel des neuen Albums des Pianisten und Trompeters Sebastian Studnitzky mit seinen Partnern Claudio Puntin (Klarinette), Tim Sarhan (Schlagzeug), Paul Kleber (E-Gitarre) und Bodek Janke (Percussions). Die fünf Musiker waren Donnerstagabend in den ausverkauften Pforzheimer Jazzclub „domicile“ gekommen, um dem Publikum mit genau dieser Überschwänglichkeit einen unvergleichlichen Jazzgenuss zu bereiten.

Gastgeber Axel Klauschke empfing Sebastian Studnitzky als „Sohn des Hauses“, denn dieser sei schon als Sechszehnjähriger bei ihm aufgetreten.

Gleich zu Beginn des Konzerts hauchte Studnitzky mit seiner Trompete ins Mikrophon, sphärische Klänge des Synthesizers ließen eine überirdische

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