
Theater Pforzheim feiert Rossinis „Barbier“ mit Tempo, Witz und starken Stimmen
- Dietmar Bastian
Pforzheim. Mit einer Neuinszenierung von „Il barbiere di Siviglia“ von Gioachino Rossini setzt das Theater Pforzheim auf Tempo, Spielfreude und klare Figurenzeichnung. Regisseur Urs Häberli verzichtet bewusst auf aktualisierende Deutungsüberbauten und vertraut stattdessen der Kraft von Musik, Text und Situation.
Das Premierenpublikum erlebt eine spritzige, pointensichere Charakterkomödie, die ganz aus sich selbst heraus funktioniert.
Im Gegensatz zur Pforzheimer Inszenierung von 2017, die das Stück ins Showbusiness der 1970er-Jahre verlagert hatte, orientiert sich die
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