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Foto: Meyer
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11.02.2019

Theaterpublikum in Pforzheim feiert die „Cinema Classics“

Stehende Ovationen, Bravorufe und nicht enden wollender Applaus: Das Publikum im ausverkauften Stadttheater ist völlig aus dem Häuschen nach dem fast dreistündigen Konzert mit den Publikumslieblingen Sänger Chris Murray (Zweiter von links) sowie Komponist und Musiker Frank Nimsgern (rechts), zu denen sich bei der Erstauflage von „Cinema Classics“ die beiden Musical-Sängerin Roberta Valentini (Mitte) und Sasha di Capri gesellen.

Das Quintett, unterstützt von einer Drei-Mann-Band, zelebriert über zwei Dutzend berühmter Filmhits – vom Titelsong zum James-Bond-Streifen „Goldfinger“ aus dem Jahr 1976 bis zur Ballade „Let It Go“ aus dem Disney-Animationsfilm „Frozen – Die Eiskönigin“. Hier hat Roberta Valentini, die im Musical „Ghost“ in Hamburg die Hauptrolle spielt, ihren ersten großen Moment. Überhaupt sind es die Melodien aus „Aladdin“, „Snowwhite“, „König der Löwen“ und „Wicked“, bei denen die drei Musical-Sänger glänzen können. Die Publikumsherzen höherschlagen lässt auch Chris Murrays Tochter Noelle (links im Bild), die – zum ersten Mal auf einer großen Bühne – gemeinsam mit dem Papa „A Million Dreams“ aus „The Greatest Showman“ singt.

Nur drei Wochen Zeit hatte Gitarrist, Pianist und Komponist Nimsgern für die Arrangements und die Vorbereitung der „Cinema-Classics“-Premiere, die mit extremer Lautstärke aufwartete – auf der Bühne und im jubelnden Saal.