
- Robin Daniel Frommer
Die Theaterschachtel ist ein kulturelles Kleinod. Eine Schönheit unter den Spielstätten der Region, prall gefüllt mit Musik und Theater, Kursen und Kunsthandwerk. Ein soziokulturelles Zentrum für die Bürgerinnen und Bürger der insgesamt acht Bietdörfer, unter der umsichtigen Regie von Gründerin Anne von der Vring. Eine professionell ausgestattete Bühne in historischem Gebäude mit Bistro, Foyer, Innenhof und Terrasse, ein Stück Heimat mit kleinem, siebenköpfigem Trägerverein und stattlichem Förderverein mit circa 140 Mitgliedern. Den Standort der Theaterschachtel, an der Pforzheimer Straße 1 im Ortskern von Neuhausen, sieht Gemeinderätin Gudrun Augustin-Eble klar als Vorteil: Das Haus habe eine künstlerische Alleinstellung „im weiten Dreieck von Calw, Böblingen und Enzkreis“, unterstreicht die eloquente Rheinländerin und setzt noch einen drauf: „Es ist eine absolute Schnittstellen-Sensation.“
„Zu verkaufen“
Dennoch überrascht – ausgerechnet – jetzt, zum zehnjährigen Bestehen der Theaterschachtel und zum 50-jährigen Jubiläum Neuhausens, ein Verkaufsschild in einem der Straße
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