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In der Stadtkirche. Oratorienchor Pforzheim. Antonin Dvorak "Requiem"
Das gesamte Ensemble von Chor, Orchester, Solisten und Leitung in Dvoráks Requiem zu eindrucksvoller Klangpracht vereint.
Tilo Keller
Kultur
Tieftraurige Sätze, himmlische Klänge: Doppelaufführung Antonín Dvoráks in Pforzheim
  • Dietmar Bastian

Pforzheim. Am letzten Sonntag des Kirchenjahres, dem Toten- oder auch Ewigkeitssonntag, gedenken Christen der Verstorbenen. Das Requiem als katholische Totenmesse folgt seit der frühen Kirche der immer gleichen Liturgie, die mit der Eröffnungszeile „Requiem aeternam dona eis, Domine“ (Ewige Ruhe schenke ihnen, o Herr) beginnt. Ab dem 15. Jahrhundert setzen sich Komponisten, insbesondere katholische, auch musikalisch mit der Totenmesse auseinander. Die bekanntesten Requien sind jene Mozarts, Verdis, Cherubinis und Faurés. Als evangelisches Pendant ist Brahms’ „Deutsches Requiem“ bekannt geworden.

Wie Mozart und Verdi gibt auch Antonín Dvořák (1841-1904) in seinem Requiem b-Moll op. 89, einem Auftragswerk für das Musikfestival im englischen Birmingham, Angst und Schrecken viel Raum. Er verlangt einen

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