
- Gabriele Meyer
Pforzheim. In Stein gemeißelt war es nicht, dass sie immer in Pforzheim leben würde. Denn eigentlich wollte Anne-Kathrin Hönes lieber das unkalkulierbare Wagnis auskosten, sich der freien Schauspielszene anzuschließen und als Theaterpädagogin zu arbeiten. Was sie auch tat. Das „Gretchen“ war’s, das sie zurückkatapultierte in die Heimat. In der sie hartnäckig verankert ist. „Ich bin sehr dankbar und genieße das sehr, meine Familie so nah bei mir zu haben“ – beinahe mühelos hat sich aus dem Arbeiten in der freien Szene eine Liebe zum festen Ensemble im Pforzheimer Theater entwickelt. Und es war tatsächlich Fausts Gretchen, für deren Monolog Anne-Kathrin Hönes beim Vorsprechen eine so eindrückliche Interpretation fand, dass sich die Wegweiser wieder in Richtung Geburtsstadt richteten.
Fröhlicher Optimismus
Es ist die spürbare Freude an Veränderungen und am gemeinsamen Arbeiten, die die
Sie haben schon ein Abo? Hier anmelden
Sie haben noch kein Abo?
Wählen Sie jetzt aus:
Angebote mit gedruckter Tageszeitung
