
Pforzheim. Die Pforzheimer Schloßkirche wird zum Kinosaal der 1920er-Jahre, wenn Otto M. Krämer den Stummfilmklassiker „Der Glöckner von Notre Dame“ improvisierend auf der Orgel begleitet. Am Donnerstag, 21. Mai, um 19 Uhr, schließt der aus Nordrhein-Westfalen stammende Organist das 3. Internationale Orgelfestival mit einer cineastischen Klangreise ab.
Die PZ: Sie sind seit wenigen Wochen als Kantor und Organist im Ruhestand. Wie fühlt sich das an?
Otto M. Krämer: Dieses Jahr spiele ich noch 26 Konzerte
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