
Eine Patchworkdecke aus Fragmenten von Migrationserfahrungen breitet sich im Pforzheimer A.K.T. aus. Am Freitag, 24. April, wird die interdisziplinäre Ausstellung um 19 Uhr eröffnet. Insgesamt 18 Künstlerinnen und Künstler haben jeweils ihr eigenes „Stück Stoff“ – ihre persönliche Perspektive und Herkunft – in das Gesamtwerk eingearbeitet. Und doch stehen die auf drei Etagen präsentierten Raum-, Video- und Audioinstallationen, Performances, Fotografien, Gemälde und Zeichnungen miteinander in Verbindung: Sie erzählen von einer postmigrantischen Gegenwart. Diese Realität stelle auch kein homogenes Bild dar, sondern sei ein Sammelbecken unterschiedlicher Identitäten, sagt Janusz Czech, Kurator und künstlerischer Leiter des A.K.T..
Obwohl Deutschland seit rund 70 Jahren ein Einwanderungsland ist, werde die Zugehörigkeit
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