
100 Jahre FSV: Auf dem Pforzheimer Buckenberg hat Teamgeist Tradition
- Rolf Constantin
Pforzheim. Aus dem VfB „Verein für Ballspiele“ hatte sich bereits im Juni 1919 der FSV Buckenberg entwickelt. Die Mangerwiesen, die zum Hofgut Haidach des Grafen Leutrum gehörten, waren um die Jahrhundertwende einige der ersten Fußballplätze der damaligen Vereine, wie Phönix, Viktoria, Alemania oder Oststadt. Die Tore bestanden in der Regel aus drei Stangen, die vor dem Spiel befestigt und danach sorgfältig abmontiert und in Teilstücken nach Hause getragen wurden. Zwei Bälle waren eine Seltenheit, und der Umkleideraum war der nahegelegene Wald, in dem später die Radrennbahn lag, auf der auch der Radprofi Rudi Altig seine Runden drehte.
Die Freude der Jugendlichen, meist Schulpflichtige, war
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