Pforzheim. Der 23. Februar fordert Jahr für Jahr die Polizei. Die Einsatzplanung für Sonntag, den 80. Gedenktag der Zerstörung von Pforzheim, sei weitgehend abgeschlossen, wie es in einer Pressemitteilung der Polizei heißt.
Die Polizei rechnet mit friedlichen Kundgebungen und Aufzügen am Sonntag. Temporär könne es zu Verkehrseinschränkungen im Bereich der Pforzheimer Innen-, Ost- und Nordstadt kommen.
"Wir sind auch in diesem Jahr gut auf den Einsatz vorbereitet und stehen im engen und vertrauensvollen Austausch mit Behörden und Blaulichtorganisationen", sagt die Einsatzleiterin, Leitende Polizeidirektorin Jennifer Lautensack.
Das Ziel sei, einen ordnungsgemäßen und störungsfreien Verlauf der jeweiligen Versammlungen und Veranstaltungen zu gewährleisten. Aus diesem Grund appelliere Lautensack auch an alle Teilnehmer, das Recht auf Versammlungsfreiheit ohne Gewalt und mit gebührendem Respekt gegenüber diesem geschichtsträchtigen Jahrestag zu wahren.
Im Rahmen der Gefahrenabwehr oder Strafverfolgung können rund um das Einsatzgeschehen am 23. Februar seitens der Polizei Drohnen zum Einsatz kommen.
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