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Georg Rakutt (GRAS Corporate Marketing, links) überreicht Günter Ihlenfeld dreißig Biersorten für dreißig Jahre. Andreas Herrmann (SWDKO, Zweiter von links) und der frühere städtische Kämmerer Michael Stotz (rechts) packen mit an.
Georg Rakutt (GRAS Corporate Marketing, links) überreicht Günter Ihlenfeld dreißig Biersorten für dreißig Jahre. Andreas Herrmann (SWDKO, Zweiter von links) und der frühere städtische Kämmerer Michael Stotz (rechts) packen mit an.
Meilenstein für die Pforzheimer Wettbewerbsfähigkeit im Veranstaltungs- und Kongressbereich: Der CCP-Geschäftsführer zeigt 2003 auf den im Jahr zuvor fertiggestellten Anbau mit dem mittleren Saal. Ketterl/PZ-Archiv
Meilenstein für die Pforzheimer Wettbewerbsfähigkeit im Veranstaltungs- und Kongressbereich: Der CCP-Geschäftsführer zeigt 2003 auf den im Jahr zuvor fertiggestellten Anbau mit dem mittleren Saal. Ketterl/PZ-Archiv
Werbung für den Standort: Günter Ihlenfeld 1987 mit einem Belegungsmodell der damaligen Stadthalle.
Werbung für den Standort: Günter Ihlenfeld 1987 mit einem Belegungsmodell der damaligen Stadthalle.
Oberbürgermeister Gert Hager dankt Günter Ihlenfeld (links) mit einem Präsentkorb.
Oberbürgermeister Gert Hager dankt Günter Ihlenfeld (links) mit einem Präsentkorb.
29.07.2016

Abschied von Mr. CongressCentrum

Für die vier Festredner ist er durchweg der „liebe Günter“, und auch die Themen Freundschaft, Verlässlichkeit und Offenheit tauchen in den Grußworten gehäuft auf: Die Zukunft „seines“ CongressCentrums mag offen sein, über Günter Ihlenfeld herrscht im mittleren Saal hingegen Einhelligkeit.

Der bisherige Geschäftsführer der Pforzheim Kongress- und Marketing GmbH (PKM), die das CCP und die St.-Maur-Halle betreibt, ist gestern im kleinen Saal mit viel Anerkennung offiziell in den Ruhestand verabschiedet worden. Mr. CongressCentrum, wie ihn Oberbürgermeister Gert Hager nennt, hat die Geschicke der früheren Stadthalle von Beginn an geprägt. Am 1. September 1985 aus Krefeld nach Pforzheim gekommen, habe Ihlenfeld das zwei Jahre später eröffnete Haus reibungslos geführt, sagt Hager, der betont, er kenne keine andere Halle, die nach drei Jahrzehnten so gut dastehe wie das CCP. Was hieraus folgt, wird sich zeigen. Wie berichtet, geht das Haus nach derzeitiger Beschlusslage im September 2017 in das Eigentum der Stadt über. Dann ist das Finanzierungsmodell, eine Art Mietkredit, abbezahlt. Offen ist, ob sie es behält.

Mehr lesen Sie am Freitag, 29. Juli, in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.