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Beim bundesweiten Selbsthilfetag in der Pforzheimer Stadtbibliothek informieren am Stand der Selbsthilfegruppe „Opfer von sexuellem Missbrauch“ Annina G. (von rechts), Frank W., Birgit S., Gabriele H., KISS-Sozialpädagogin Silvia Brähler und Petra G. über die unterstützenden Hilfsangebote.
Meyer
Pforzheim
Aktion in der Pforzheimer Stadtbibliothek: Wie Selbsthilfegruppen Hoffnung geben können

Pforzheim. Es geht um schwere körperliche und psychische Probleme, die von Krankheit, sexuellem Missbrauch, Sucht oder Depressionen ausgelöst werden. Oft unterstützen Selbsthilfegruppen Betroffene entscheidend, um wieder ins Leben zurückzufinden. Denn gemeinsam geht oft vieles leichter, wenn sich Menschen mit ähnlichen Erfahrungen austauschen, einander zuhören und gegenseitig unterstützen. Das kann Mut machen, Orientierung geben und neue Perspektiven eröffnen. Aufzuzeigen, wo es Anlaufstellen für diese Unterstützung gibt, ist der Sinn und Zweck des bundesweiten Selbsthilfetags, der am Mittwoch über die Bühne gegangen ist. Auch in der Pforzheimer Stadtbibliothek haben sich Selbsthilfegruppen aus der Region vorgestellt.

Es geht um schwere körperliche und psychische Probleme, die von Krankheit, sexuellem Missbrauch, Sucht oder Depressionen ausgelöst werden. Oft unterstützen Selbsthilfegruppen

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