Eine ämterübergreifende Arbeitsgruppe innerhalb der Stadtverwaltung arbeitet aktuell an einer Erhebung zu den Spielplätzen in den Quartieren. Weder Stadtjugendring noch das Bündnis für Familie oder der Kinderschutzbund sind anscheinend mit im Boot.
Ex-Sozialbürgermeisterin Monika Müller hatte in der letzten gemeinderätlichen Fachausschusssitzung einen kurzen Einblick gewährt. Denn zur Familienfreundlichkeit – dem vorrangigen Ziel von Oberbürgermeister Peter Boch – gehören nicht nur ausreichend Kitas, Horte und Schulen, sondern auch die Möglichkeit für die kleineren und Größeren, in der Freizeit herumzutoben. Demnach gibt es in der Innenstadt für bis zu 18-Jährige überhaupt keine Spielflächen. Das Defizit betrifft rund 300 Kinder und Jugendliche. Und bald werden es noch mehr sein: Mit Blick auf die neue Mitte, die auch künftig mehr Menschen das Wohnen in der City ermöglichen soll. In der Oststadt stehen demnach für 1674 Mädchen und Jungen laut Stadtverwaltung drei Spielplätze und ein Bolzplatz zur Verfügung.
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