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Auto dringend benötigt - „Menschen in Not“ hilft Familie mit krebskrankem Kind

Helena K. (Name geändert) ist Mutter von vier Kindern. Milo, der Jüngste, ist entwicklungsverzögert. Vor einem Jahr wurde auch noch Krebs bei dem Zweijährigen diagnostiziert. Nun muss sie mit Milo alle zwei Wochen nach Tübingen zur Nachsorge.

Zur Beobachtung der Entwicklungsverzögerung müssen die beiden ins Kinderzentrum Maulbronn. Auch Ergotherapie, Krankengymnastik und Logopädie finden statt. Derzeit kommt die Krankenkasse für die Fahrtkosten auf. Sobald Milos Krebserkrankung geheilt ist, muss die Familie selbst bezahlen. Die Klinik rät Helena K., dass sie den Führerschein macht und ein günstiges Auto kauft. „Menschen in Not“ hilft ihr dabei.

Susanne Knöller

Susanne Knöller

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