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Voll in seinem Element ist der Chef der Bauüberwachung, Detlev Siever (Zweiter von rechts). Ihm lauschen PZ-Reporter Olaf Lorch-Gerstenmaier, Edgar Theurer vom städtischen Grünflächen- und Tiefbauamt (von links) sowie Bahn-Kommunikationsreferent Jürgen Friedmann.  Foto: Meyer 

Bald nur noch Bahn-Geschichte: Mit 46.000 Kubikmetern Abraum wird in Pforzheim eine 150 Jahre alte Röhre verfüllt

Pforzheim/Enzkreis. Ein paar Schritte noch – die letzten von insgesamt 903 Metern: Dann ist die rund 150 Jahre alte Röhre zwischen dem Ispringer Portal und der Pforzheimer Nordstadt unterhalb der Hachelbrücke Geschichte. Aus dem alten Eisenbahntunnel wird ein Sarkophag. Bis zur Wölbung, zehn Meter über dem Boden, wird er verfüllt sein mit verdichtetem Aushub, aufgeteilt in mehrere Segmente, abgetrennt durch jeweils zweieinhalb Meter dicke, extrem mit Stahl armierten Schotts. In jedem stecken 120 Kubikmeter Beton.

46.000 Kubikmeter Aushub aus der neuen Röhre haben Kipper wie am Fließband die Rampe zwischen

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