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Dr. Jonas Apitzsch (links) und Dr. Ute Oltmanns analysieren zwei Lungenbilder. Auf dem linken Bildschirm ist die kranke Covid-19-Lunge. Da hier die Sauerstoffversorgung schlechter ist als bei der gesunden Lunge auf dem rechten Bild, wird diese grau dargestellt. Denn Sauerstoff ist strahlendurchlässig und erscheint auf dem Röntgenbild schwarz. Foto: Helios
Pforzheim
„Bei Corona hilft das Lehrbuch wenig weiter“: Neuer Chef-Radiologe am Helios schildert Herausforderungen durch Covid-19
  • pm/pz

Pforzheim. Seit dem 1. Februar ist Dr. Jonas Apitzsch Chefarzt des Fachbereichs Radiologie und Nuklearmedizin am Helios Klinikum. Davor war er sieben Jahre lang Oberarzt für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum Gießen/Marburg. Als Apitzsch ans Helios wechselte, fing das Coronavirus gerade an, sich im Südwesten Deutschlands auszubreiten.

Pforzheimer Zeitung: Herr Dr. Apitzsch, hatte Corona Auswirkungen auf Ihre Arbeit? Wenn ja, welche?

Dr. Jonas Apitzsch: Natürlich hatte und hat es Auswirkungen auf unsere Arbeit. Abgesehen von simplen, aber extrem wichtigen Maßnahmen wie dem Tragen von Masken und Schutzkleidung führen

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